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SUMMARY:Xenos
DESCRIPTION:Xenos ist das zentrale Thema\, das sich durch diese Ausstellung zieht. Der Titel der Ausstellung ist ein griechisches Wort\, das im Deutschen mit „Fremder“ übersetzt wird\, aber seine Bedeutung geht weit über diese einfache Definition hinaus. Xenos drückt das Anderssein\, das Fremdsein\, die Abweichung von der Normalität aus – wie auch immer man Normalität definieren mag\, die Abweichung vom Gewöhnlichen. In dieser Ausstellung werden die vielfältigen Erscheinungsformen\, die Fremdheit in unserem Leben annehmen kann\, aufgedeckt. Die Erzählungen von sieben in Berlin lebenden griechischen Künstlern und einer in London lebenden griechischen Künstlerin\, die selbst Einwanderer sind\, navigieren durch die Komplexität dieses Phänomens.\nDie Kunstwerke sind Teil einer zum Nachdenken anregenden Auseinandersetzung mit dem Thema Fremdheit – seien es die Herausforderungen der Einwanderung\, die Komplexität des menschlichen Körpers\, der heikle Tanz der Identität oder die subtilen\, aber wirkungsvollen Momente der sozialen Entfremdung. Diese Künstler erforschen nicht nur die Ursprünge des Wortes „fremd“\, sie enträtseln es\, stören das Gewöhnliche und beleuchten die Schönheit des Andersseins.\nXenos ist nicht nur eine Ausstellung\, sondern eine introspektive Reise\, die Sie dazu anregt\, über Ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken. Begleiten Sie uns\, wenn wir gemeinsam die Fäden erforschen\, die uns mit dem großen Ganzen der Gesellschaft verbinden. Lassen Sie sich mit uns auf die Ernsthaftigkeit dieser Themen ein und feiern Sie mit uns den Reichtum und die Vielfalt\, die in der universellen Tapisserie der Fremdheit zu finden sind. Ihre Anwesenheit fügt dieser lebendigen Erkundung dessen\, was es bedeutet\, ein Individuum im komplexen Netz des modernen Lebens zu sein\, eine weitere Ebene hinzu.\nKünstler*innen:\nLeandros Marios Basteas\nThe Krank\nAnna Phaenarete Lioka\nAvgi Mitsiani\nKatherine Panagaki\nYiannis Pappas\nFilippos Tatakis\nDalmin
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SUMMARY:The Ágape
DESCRIPTION:Die Ágape\, eine immersive kollektive Erfahrung\, die als Höhepunkt und Feier einer sechs Kapitel umfassenden Workshop-Reihe namens Sensoriality dient: Kunst & Neurowissenschaft durch unsere Sinne.Die Vision von Sensoriality im Jahr 2023 war es\, zu untersuchen\, wie unsere Sinne eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung unseres Verständnisses der Realität spielen\, während wir uns in der Welt bewegen. In jeder Sitzung erforschten Experten auf dem Gebiet der Kunst und der Neurowissenschaften sechs klassische Wahrnehmungssysteme: visuell\, olfaktorisch\, gustatorisch\, somatosensorisch\, auditiv und propriozeptiv. Als Abschluss dieser immersiven Workshop-Reihe werden während der Ágape mehrere Künstler und Musiker Kunstwerke und Performances ausstellen\, die mit den Neurowissenschaften und der Erforschung der Sinne zu tun haben. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung eine neurowissenschaftliche Podiumsdiskussion und verkörperte Praktiken für die Teilnehmer\, die eine fesselnde und zum Nachdenken anregende Erfahrung schaffen.Ágape ist ein griechisches Wort\, das eine selbstlose und bedingungslose Liebe bezeichnet\, die sich durch Wohlwollen und Sorge um das Wohlergehen anderer auszeichnet und über persönlichen Gewinn oder Eigeninteresse hinausgeht. Als Abschluss der Workshop-Reihe Sensoriality kommt dem Namen Ágape eine besondere Bedeutung zu\, da er die tiefe Verbundenheit und die gemeinsame Liebe widerspiegelt\, die diesem Projekt zugrunde liegen.Die Ágape bietet einen einzigartigen und multidisziplinären Ansatz\, der dazu einlädt\, sich wieder mit der Schönheit unserer eigenen sensorischen Natur zu verbinden\, indem er die Grenzen zwischen Kunst und Neurowissenschaft zu einer harmonischen Schnittstelle der menschlichen Erfahrung verwischt.Künstler*innen:Alexandre Saunier: SensumBoris Jöns; Benjamin Staude: MeinungsorgelEnya Weidner: Treten Sie der Taube einfach auf den KopfErin Adams [Smell Art]: Group SweatFelipe Sanchez Luna [Kling Klang Klong]: The Space BetweenHannah Becher: NetzwerkJason Snell: ThetascapeJosé Fernando Andrade [INNATIVE LAB]: Sensing ProjectionsJulius Holtz: spielt mit seinen Gehirnströmen auf einem SynthesizerTina Ghelani: Inside ThoughtMindaugas Gapševius: Interfaces for Boris and MindaugasPaula Ducatenzeiler: Alive SensePaula Muhr: Mind ReadingShahryar Khorasani: DarknessTatiana Lupashina & Philip De Poala: OculusValerian Blos; Gosia Lehmann: Substance of Power
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