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SUMMARY:Am I comfortable enough ?
DESCRIPTION:Am I comfortable enough? \nThe performance “Am I comfortable enough?” is a critical examination of patriarchal culture and its imposition of standards on women. To be „accepted\,“ women are expected to look and behave in a certain manner\, suppressing assertiveness\, aggression\, persistancy\, and the expression of personal opinions and boundaries – to be convenient. The performance’s creators think that „comfortable“ is a characteristic of furniture\, not people. \nThe aim of the project is not only to highlight the deeply ingrained stereotypes and expectations placed on women but also to foster a dialogue about gender equality\, respect\, and the recognition of women’s rights to express their emotions\, opinions\, and establish personal boundaries without fear of judgment or rejection. This performance seeks to challenge and provoke thought about the societal norms that confine women’s roles and identities\, encouraging a reevaluation of what it means to be „convenient“ in a gendered context. \n30-minute performance + 1 hour discussion with the audience \nTEAM:  \nDirector: Anja Demidova\nCostume designer: Venera Kazarova\nComposer: Galina Altman\nProducer: Yara Ziva-Chernova\nPR: Ira Posrednikova\nSound and light: Sasha Andjelo\nPerformers: Marina Kurochka\, Mari Yasinover\, Maria Beatty\, Mikhail Poliakov \nSpecial guest for the discussion:\nSarina Panahideh\, a  Kurdish Iranian artist and activist\, a multifaceted performer—dancer\, actress\, choreographer\, and theater director. \nModerator: Angelina Davydova\, journalist\, essayist\, author orinally from St. Petersburg\, Russia\, living since 2022 in Berlin \nPLACE: \nHaus 3: Loft \nAlte Münze\, \nMolkenmarkt 2\, 10179 Berlin \nTIME: \nApril\, 21 18:00 \nREGISTRATION LINK: \nThe event is for free\, please register here: \nhttps://www.eventbrite.de/e/am-i-comfortable-enough-tickets-869125978197?aff=oddtdtcreator
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SUMMARY:MANIFEST:IO
DESCRIPTION:MANIFEST:IO wurde aus dem Bedürfnis heraus geboren\, Student*innen\, jungen und aufstrebenden Künstler*innen im Bereich der neuen Medien eine Möglichkeit zu bieten\, sich zu vernetzen\, Wissen auszutauschen und einen egalitären Raum zu schaffen\, in dem Künstler*innen ihre Forschung teilen\, ihre Werke ausstellen und Feedback für ihre laufenden Arbeiten erhalten können. Mit dem aktuellen globalen politischen Klima\, sehen die Kurator*innen\, wie Künstler*innen gestrichen und zensiert werden. Bei MANIFEST:IO sollen Künstler*innen unterstützt und verschiedenen Stimmen Gehör verschafft werden. Außerdem soll gleichberechtigt Räume für Studierende geschaffen werden und den Künstler*innen gezeigt werden\, dass sie genauso am Diskurs über neue Medien beteiligt sind wie „etablierte“ Künstler*innen.
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SUMMARY:The Ágape
DESCRIPTION:Die Ágape\, eine immersive kollektive Erfahrung\, die als Höhepunkt und Feier einer sechs Kapitel umfassenden Workshop-Reihe namens Sensoriality dient: Kunst & Neurowissenschaft durch unsere Sinne.Die Vision von Sensoriality im Jahr 2023 war es\, zu untersuchen\, wie unsere Sinne eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung unseres Verständnisses der Realität spielen\, während wir uns in der Welt bewegen. In jeder Sitzung erforschten Experten auf dem Gebiet der Kunst und der Neurowissenschaften sechs klassische Wahrnehmungssysteme: visuell\, olfaktorisch\, gustatorisch\, somatosensorisch\, auditiv und propriozeptiv. Als Abschluss dieser immersiven Workshop-Reihe werden während der Ágape mehrere Künstler und Musiker Kunstwerke und Performances ausstellen\, die mit den Neurowissenschaften und der Erforschung der Sinne zu tun haben. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung eine neurowissenschaftliche Podiumsdiskussion und verkörperte Praktiken für die Teilnehmer\, die eine fesselnde und zum Nachdenken anregende Erfahrung schaffen.Ágape ist ein griechisches Wort\, das eine selbstlose und bedingungslose Liebe bezeichnet\, die sich durch Wohlwollen und Sorge um das Wohlergehen anderer auszeichnet und über persönlichen Gewinn oder Eigeninteresse hinausgeht. Als Abschluss der Workshop-Reihe Sensoriality kommt dem Namen Ágape eine besondere Bedeutung zu\, da er die tiefe Verbundenheit und die gemeinsame Liebe widerspiegelt\, die diesem Projekt zugrunde liegen.Die Ágape bietet einen einzigartigen und multidisziplinären Ansatz\, der dazu einlädt\, sich wieder mit der Schönheit unserer eigenen sensorischen Natur zu verbinden\, indem er die Grenzen zwischen Kunst und Neurowissenschaft zu einer harmonischen Schnittstelle der menschlichen Erfahrung verwischt.Künstler*innen:Alexandre Saunier: SensumBoris Jöns; Benjamin Staude: MeinungsorgelEnya Weidner: Treten Sie der Taube einfach auf den KopfErin Adams [Smell Art]: Group SweatFelipe Sanchez Luna [Kling Klang Klong]: The Space BetweenHannah Becher: NetzwerkJason Snell: ThetascapeJosé Fernando Andrade [INNATIVE LAB]: Sensing ProjectionsJulius Holtz: spielt mit seinen Gehirnströmen auf einem SynthesizerTina Ghelani: Inside ThoughtMindaugas Gapševius: Interfaces for Boris and MindaugasPaula Ducatenzeiler: Alive SensePaula Muhr: Mind ReadingShahryar Khorasani: DarknessTatiana Lupashina & Philip De Poala: OculusValerian Blos; Gosia Lehmann: Substance of Power
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SUMMARY:Xenos
DESCRIPTION:Xenos ist das zentrale Thema\, das sich durch diese Ausstellung zieht. Der Titel der Ausstellung ist ein griechisches Wort\, das im Deutschen mit „Fremder“ übersetzt wird\, aber seine Bedeutung geht weit über diese einfache Definition hinaus. Xenos drückt das Anderssein\, das Fremdsein\, die Abweichung von der Normalität aus – wie auch immer man Normalität definieren mag\, die Abweichung vom Gewöhnlichen. In dieser Ausstellung werden die vielfältigen Erscheinungsformen\, die Fremdheit in unserem Leben annehmen kann\, aufgedeckt. Die Erzählungen von sieben in Berlin lebenden griechischen Künstlern und einer in London lebenden griechischen Künstlerin\, die selbst Einwanderer sind\, navigieren durch die Komplexität dieses Phänomens.\nDie Kunstwerke sind Teil einer zum Nachdenken anregenden Auseinandersetzung mit dem Thema Fremdheit – seien es die Herausforderungen der Einwanderung\, die Komplexität des menschlichen Körpers\, der heikle Tanz der Identität oder die subtilen\, aber wirkungsvollen Momente der sozialen Entfremdung. Diese Künstler erforschen nicht nur die Ursprünge des Wortes „fremd“\, sie enträtseln es\, stören das Gewöhnliche und beleuchten die Schönheit des Andersseins.\nXenos ist nicht nur eine Ausstellung\, sondern eine introspektive Reise\, die Sie dazu anregt\, über Ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken. Begleiten Sie uns\, wenn wir gemeinsam die Fäden erforschen\, die uns mit dem großen Ganzen der Gesellschaft verbinden. Lassen Sie sich mit uns auf die Ernsthaftigkeit dieser Themen ein und feiern Sie mit uns den Reichtum und die Vielfalt\, die in der universellen Tapisserie der Fremdheit zu finden sind. Ihre Anwesenheit fügt dieser lebendigen Erkundung dessen\, was es bedeutet\, ein Individuum im komplexen Netz des modernen Lebens zu sein\, eine weitere Ebene hinzu.\nKünstler*innen:\nLeandros Marios Basteas\nThe Krank\nAnna Phaenarete Lioka\nAvgi Mitsiani\nKatherine Panagaki\nYiannis Pappas\nFilippos Tatakis\nDalmin
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SUMMARY:Wir sind auf dem Weg
DESCRIPTION:Die Theaterbranche befindet sich aktuell in einer Zeit der Neugestaltung\, in einem Moment des Umdenkens. Das Ziel ist eindeutig: Das Theater als einen fairen und diskriminierungsfreien Raum zu gestalten. Aber wie kommen wir dahin? In der von FAIRSTAGE organisierten und kuratierten Konferenz „Wir sind auf dem Weg“ am 26. und 27. Januar 2024 wollen wir uns jener Aushandlung stellen und uns vernetzen.\nDabei werden unterschiedliche Perspektiven ins Zentrum gestellt: Akteur*innen der Stadttheater\, Diversitätsexpert*innen bis hin zu Vertreter*innen der Berliner Senatsverwaltung diskutieren am 26. Januar auf mehreren Panels im Grünen Salon der Volksbühne sowie online. Neben dem Blick auf die freien darstellenden Künste wollen wir explizit auch auf die oft langwierigeren Prozessveränderungen an größeren Institutionen wie den Stadttheatern schauen\, um dort spezifisch Veränderungen voranzutreiben.\nAm 27. Januar vertiefen wir unsere Beobachtungen in verschiedenen Beteiligungsformaten. In kleineren Gruppen versammeln wir uns gemeinsam mit Expert*innen in der Alten Münze und per Zoom. In Working-Sessions werden praktische Beispiele\, Handreichungen und Erfahrungswissen geteilt. Dabei wird es Diskussions- und Vernetzungsräume geben\, z. B. zu Themen wie Barrierefreiheit und BIPoC Empowerment.
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