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Death Drive-In is the feeling of wanting to return your order.
Death Drive-In is having a near-death experience in a public restroom.
Death Drive-In is a collision of multiple realities.
Death Drive-In is a self induced midlife crisis.

– Splinectic the Frog God of All Timelines

Willkommen im Death Drive-In! Das Death Drive-In ist das himmlischste Diner, das es gibt, eine existenzielle Simulation, die auf der Flucht ist. Das Stück, das an die goldenen Zeiten des Kapitalismus erinnert, erörtert unser heutiges Verhältnis zum Kapitalismus, zur Konsumkultur und deren Auswirkungen auf unser Nervensystem. Zunächst werden die Teilnehmer*innen mit einem simulierten Diner und vier unheimlichen, seltsamen Hostessen konfrontiert: Steven. Die Entscheidungen des Publikums schicken sie auf eine partizipative Reise, bei der die Grenze zwischen real und surreal verschwindet. In Gruppen von 20-30 Personen durchläuft das Publikum fünf Phasen eines rituellen Theaters, das von Steven geleitet wird: Das Stück hat die auf der Polyvagaltheorie basierenden Regulierungspraktiken angepasst und arbeitet nicht nur direkt mit der Vorstellungskraft der Teilnehmer, sondern beeinflusst auch gezielt deren Nervensystem. Der Publikumsführer Steven wird von vier queeren Performance-Künstler*innen gespielt, die sich in Clownerie, interaktivem Theater und verschiedenen Bewegungspraktiken von Tanz bis Akrobatik auskennen. Mit dieser Konstellation wird Death Drive-In zu einer feierlichen, kontemplativen und komödiantischen Erfahrung – hungrig danach, Antworten auf einige unserer tiefsten Beweggründe zu finden.

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